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IoT-Daten liefern die Intelligenz für die digitalen Häfen und Terminals der Zukunft

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reefer container supply chainTechnologie zur Verfolgung in Bewegung befindlicher Container, Fracht und Transportmittel ist seit langer Zeit in den verschiedensten Formen im Einsatz, doch gegenwärtig erleben wir einen sich rasant ausbreitenden Trend zu Maschine-zu-Maschine (M2M)-Telematik-Geräten und –Sensoren als Teil des aufkommenden Internets der Dinge (Internet of Things, IoT).

Weltweit sind Hafenbehörden auf der Suche nach Möglichkeiten „intelligenter“ zu werden und greifen auf digitale Technologien zurück, die ihnen bei der Optimierung von Verkehrsflüssen, bei der Bewältigung größerer Frachtmengen und Überlastungsgefahren durch größere Schiffe sowie der Maximierung der Infrastrukturauslastung helfen.

Häfen sind äußerst komplexe Organismen mit vielen verschiedenen Interessen und Tätigkeiten an Land und zu Wasser, die unter einen Hut gebracht werden müssen. Im Zuge dessen entstehen riesige Informationsmengen, die zwischen verschiedenen Parteien der Lieferkette und Regierungsorganen weitergegeben werden müssen, wenn die Waren den Besitzer wechseln.

Von IoT- und M2M-Anwendungen bereitgestellte Live-Daten werden zunehmend als Voraussetzung für den „digitalen Hafen der Zukunft“ betrachtet. Echtzeit-Transparenz fördert Optimierungen, indem sie einen Überblick über das Geschehen und einen Vergleich mit der eigentlichen Planung ermöglicht, damit anschließend fundierte Entscheidungen zur weiteren Vorgehensweise getroffen werden können. Von IoT- und M2M-Anwendungen erzeugte Daten können auf neue Art und Weise unter mehreren Interessengruppen der Hafengemeinschaft weitergegeben, genutzt und analysiert werden. Uns werden in Zukunft zweifellos weitere Beispiele für diese Konnektivität begegnen, die von Telematik in Lkw, Aufliegern, Chassis, Kühleinheiten und Containern bis hin zu Geräten an Kranen und anderer Abfertigungsausrüstung reichen werden.

Live data provided by M2M and IoT applications is increasingly seen as a prerequisite for the ‘digital port of the future’.

Von IoT- und M2M-Anwendungen bereitgestellte Live-Daten werden zunehmend als Voraussetzung für den „digitalen Hafen der Zukunft“ betrachtet.

„Intelligente Ausrüstung“ ist aktuell ein Schwerpunkt für viele Containerterminal-Betreiber weltweit, so auch für APM Terminals, das sich damit beschäftigt, wie es neue IoT- und Sensortechnik nutzen kann, um sich einen besseren Überblick über Standort, Status, Leistung und Sicherheit ihrer umfangreichen Betriebsmittelbestände zu verschaffen.

remote container managementDa die IoT-Geräte und Sensoren jedoch Unmengen wertvoller Daten produzieren, stehen Hafenbehörden, Terminalbetreiber, Reedereien und andere Interessengruppen der Hafengemeinschaft jedoch vor der Herausforderung, diese Informationen zu verwalten und auszuwerten. Vor dieser Aufgabe stehen natürlich nicht nur die Hafengemeinschaften. Die Nutzung von Big Data für eine aktive Verbesserung der Entscheidungsfindung wird in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle spielen.

Intelligente Containermanagement-Lösungen helfen, Ordnung in diese Datenflut zu bringen und das IoT wir drastisch die Art und Weise ändern, auf die Parteien der Container-Lieferkette Entscheidungen basierend auf den von Telematik-Geräten und -Sensoren erzeugten Big Data treffen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, nehmen Sie Kontakt mit uns.

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